Unser Ausflug nach Dachau

Wir haben uns um 8:00 Uhr am Bahnhof in Marbach getroffen. Dann haben wir uns in die Autos verteilt und sind dann losgefahren. Nach ca. der Hälfte des Weges haben wir angehalten und haben eine 10-min-Pause gemacht. Nach der Pause sind wir wieder weitergefahren. Nach ungefähr 3 Stunden und 20 Minuten waren wir dort. Wir musssten dann noch ca. 200 m laufen. Als wir dort ankamen haben wir unsere Referentin getroffen. Mit der Referentin sind wir dann losgelaufen.

Hier waren wir am Anfang von unserem Ausflug. die Frau hat uns erzählt das die Gefangenen hier her gekommen sind. Danach sind wir ins Museum und die Frau hat uns mehr erzählt.

Arbeit macht frei,

 

ist auf dem Eingangstor von dem KZ zu lesen. Eine unpassende Aussage, denn an diesem Ort wurden Tausende von Menschen gequält, gedemütigt, ihrer Menschenwürde und ihres Namens geraubt. Es wurden viel zu viele umgebracht und das nur, weil sie den Nazis nicht passten. Aber das schlimmste wie ich finde ist, dass die Leute draußen diese Lager gut hießen.

Auf diesem Bild waren wir im Museum. Wir hatten eine Führung und sind durchs Museum gelaufen und haben viele Sachen im Museum gesehen z.B was die Gefangenen bei sich hatten. Die Gefangenen hatten Bilder, ihren Pass, Schmuck und Briefe. Sie sind

hier her gekommen und mussten allles hergeben was sie dabei hatten. Danach

haben sie Arbeitskleidung bekommen und mussten sie nach dem Duschen anziehen.

Die Gefangenen hat man nicht mit ihren Namen angesprochen sondern sie haben eine Zahl bekommen. Die Zahl haben die Gefangenen sich auf die Arbeitskleidung genäht.

Die Gefangenen mussten diese Arbeitskleidung anziehen. Unterhemd, Unterhose eine Hose, eine Jacke Socken und Holz schlappen. Sie haben einfach eine Arbeitskleidung bekommen egal ob sie zu groß oder zu klein war. Die SS Leute machten sich darüber lustig wie die Gefangen litten. Auf der Arbeitskleidung befand sich ein Dreieck auf einem war ein Rotes Dreieck das hieß wenn man gegen Adolf Hitler war oder ihn beleidigte. Es gab noch ein Dreieck für die Homosexuellen, dass war mit der Farbe Rosa Rot gekennzeichnet.  

Auf dem Bild sieht man die Umkleidekabine wo sie sich um gezogen haben.

Das ist ein Tisch auf dem sich die Gefangenen  auf den Bauch hinlegen mussten und dann 50mal gepeitscht wurden. Die Gefangen mussten von 1 bis 50 mitzählen wenn sie c.a bei 45 nicht mehr mit zählen konnten wurden sie am nächsten Tag noch mal gepeitscht.

her war früher mal ein Balken aus Holz, auf diesen balken hat man die Gefangen zum Volkern aufgehengt.

Theodor Eicke trat 1930 in die SS ein. Im Juni wurde Theodor Eicke Kommandant des KZ Dachau. Er führte eine Lagerordnung ein, welche die skrupellose und brutale Behandlung der Häftlinge festschrieb. Theodor Eicke kam am 26. Februar 1943 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben.

Während wir sitzen erzählt uns die Frau was in den Bunkern ist und warum manche in die Zellen mussten. In den Zellen waren eine Toilette und eine Heizung, die Heizung wurde immer nur im Sommer aufgedreht im Winter wurde  das Fenster geöffnet damit die Gefangenen leiden.

dies ist ein einzellzelle ,hier mussten besondere Gefangene leben.

Die Abdrücke sind von einer Stehzelle. Eine Stehzelle war 70x70 cm groß. In die Stehzelle mussten die Gefangenen, die was falsch gemacht haben. In der Stehzelle konnte man sich nicht hinsetzen, denn sie war zu klein. In der Stehzelle mussten die Gefangenen 2-10 Tage aushalten. Zu Essen haben sie nur Brot bekommen.

Auf dem Bild sieht man eine Heizung, die man nur im Sommer anmacht, um die Gefangenen zu quälen. Im Winter hat man die Fenster auf gemacht damit es für die Gefangen noch kälter wird.

Auf dem Bild sieht man eine Toilette auf die sich die Gefangenen gesetzt haben und sich nicht den Popo wischen konnten. Sie hatten kein Klopapier.

Auf dem Bild sieht man einen Wachturm,  in dem sich die SS befand und mit dem Maschinengewehr auf die Gefangenen geschossen haben.

Hier sind die Gefangenen in einer Reihenfolge aufgestellt. Sie mussten sich immer morgens und abends nach dem Arbeiten aufstellen. Die Gefangenen wurden immer gezählt ob auch alle da waren, ob jemand geflüchtet ist oder gestorben. Um die Gefangenen zu quälen hat man sie lange warten lassen bis jemand kommt und sie abzählt. Manchmal hat es geregnet und auch geschneit. Die Gefangenen hatten nur dünne Arbeitskleidung an.

Hier sieht man die "Betten" der Gefangenen, wobei man dies kaum als Betten bezeichnen kann, denn es schliefen mehr als 2000 Menschen darin. Es gab auch keine Bettwäsche oder Matratzen in diesen Betten. Die Gefangenen mussten also auf blosem Holz schlafen.Deshalb kann man sich vorstellen, dass sie dort keine einzige ruhige Minute verbracht haben und wenn, dann nur, weil sie von den Torturen des Tages so erschöpft waren.

„Massen von Leichen“

Auf diesem Bild sieht man Massen von toten Menschen in Dachau, die gelitten hatten, verhungert und verdurstet waren. Sie sind teilweise grundlos in das KZ in Dachau gekommen. Somit mussten sie ihre Familie und Freunde mit Tränen in den Augen verlassen. Sie wogen teilweise nur noch 40 Kg, da sie zu wenig zu essen bekommen hatten, hart gearbeitet hatten und bis zu ihrem Tod geschlagen wurden.

Die Gefangenen mussten ins Brausebad nackt reingehen und warten. Danach wurden die Gefangenen mit Gas ermordet.   

Auf dem Bild sieht man das Brausebad in dem von oben das Gas raus kam. ín dem  die gefangenen starben.

Das sind die Öfen eher genannt „Leichen Öfen“ hier wurde die Toden Menschen verbrannt. Da es auf dem Friedhof langsam der Platz ausging und es auffällig für die Öffentlichkeit wurde. Sie verschwiegen etwa den Tod von über 50.00 Menschen. Sie verbrannten die Toden Menschen dann nach und nach. Alle Leichen wurden in der Leichenkammer neben an aufeinander gestapelt.

Hier saßen wir und haben uns einen Film angeguckt. In dem Film ging es um das KZ in Dachau und die Befreiung. Der Film bestand aus geheimen Aufnahmen, denn man durfte das nicht filmen in dieser Zeit, denn die SS-Leute wollten nicht, dass jemand sieht was in einem KZ passiert. SS-Leute waren die Wachen.

Nach dem Film sind wir zu den Autos gelaufen. Dort angekommen haben wir uns in die Autos verteilt. Auf den Weg zurück nach Marbach mussten wir halten und haben eine Pause gemacht, denn Herr Gemmi musste tanken. Dann sind wir weitergefahren. Nach einer halben Stunde mussten wir nochmal halten den Herr Peters wurde langsam müde.

Nach der 2. Pause sind wir weitergefahren und nach 3 Stunden waren wir in Marbach. Dort haben wir uns verabschiedet.